Ein Alleskönner im Alltag – der Motorroller

Ein Motorroller ist per Definition ein motorisiertes Zweirad – hat jedoch im Gegensatz zu Motorrädern einige zusätzliche Dinge zu bieten. Die Fahrposition auf Rollern ist sitzend, das heißt es existiert eine Durchstieg zwischen dem vorderen Teil des Rollers und der Sitzbank.

Stauraum, Wetterschutz und Automatik – der Roller besticht mit
Ein entscheidender Vorteil vom Roller gegenüber dem Motorrad ist das Staufach unter dem Sitz. Dieses wird meist durch Vor- oder Zurückklappen des Sitzes geöffnet. Hier kann problemlos der Helm und auch etwaige Einkäufe verstaut werden. Das ist besonders praktisch, wenn man den Helm nicht ständig mit sich rumschleppen möchte. Durch seine Karosserie bietet der Motorroller außerdem einen gewissen Wetterschutz – durch die Sitzposition mit angewinkelten Knien wird Regenwasser beim Fahren recht gut von der Front abgehalten.
Besonders praktisch ist auch das Automatikgetriebe – kein nerviges Schalten oder „Abwürgen“ des Motors. So kann der Roller im dichten Stadtverkehr ein wahrer Segen sein.

Hersteller und Preise
Namhafte Hersteller für Motorroller sind prinzipiell die meisten Motorradmarken – Yamaha, Aprilia, Suzuki oder Honda, die Liste ist lang. Ein Roller kann im Prinzip schon für ein paar hundert Euro erworben werden und schenkt dem Käufer eine hohes Maß an Mobilität.